Globale Umwelt(un)gerechtigkeiten.

Problematisierung globaler Wertschöpfungsketten am Fallbeispiel Bergbau in Bolivien

In der traditionellen Bergbauregion von Oruro in Bolivien sind die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Bergbaus deutlich zu spüren. Massive Umweltverschmutzungen sowie unsichere Arbeitsverhältnisse belasten die Bewohner/-innen der Region. Das Partnerprojekt der DKA Centro de Ecología y Pueblos Andinos (CEPA) setzt sich für sozio-ökologische Gerechtigkeit ein und begleitet die betroffenen (indigene) Dorfgemeinschaften.

Anhand des Projektvortrages der Gäste aus Bolivien, Héctor Córdova (Analyst für Bergbau) & Jaime Caichoca (Landwirtschaftsexperte, Projektkoordinator von CEPA), sowie einer anschließenden Podiumsdiskussion wird am Beispiel des Bergbaus in Bolivien über die Problematik von Extraktivismus und globalen Wertschöpfungsketten informiert und diskutiert.

Eine gemeinsame Veranstaltung von: Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, Zentrum für Interamerikanische Studien (ZIAS), Institut für Geografie/Universität Innsbruck

Ort | Institut für Geographie, SR 60706
Bruno Sander Haus, Innrain 52f, 6020 Innsbruck
Datum & Beginn | 26.06.2017, 19:00 Uhr
Moderation | Claudia Schütz (DKA) und Fernando Riuz Peyré (ZIAS, Institut für Geographie) Sprache: Spanisch, Englisch, Deutsch

Kontakt: Nora Eberharter und Claudia Schütz 0512/2230-4662 oder dka(at)dibk.at

Besuch der Projektpartner/-innen zur Sternsingeraktion

Jedes Jahr bekommen wir im Vorfeld der Sternsingeraktion (Ende November) Besuch von Projektpartner/-innen.

Wenn ihr Interesse an einem Besuch in eurer Pfarre, Schule, Gemeinde habt, meldet euch möglichst frühzeitig!

Kontakt Nora Eberharter
einfach melden unter 0512/2230-4662 oder dka(at)dibk.at