Fotos und Berichte

Hier findet ihr interessante Artikel, Berichte, etc. rund um die Ministrant/-Innenpastoral:

Mini-Wallfahrt 2017

Teilnehmer/-innen berichten...

Montag, 24.07.2017

Am Montag trafen wir, die Ministrant/-innen aus Osttirol, uns gegen 6 Uhr beim Bahnhof in Lienz. Wir fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Franzensfeste. Dort trafen wir uns mit den Minis aus Nordtirol und fuhren weiter nach Verona. Eigentlich gab es eine Stadtführung, aber das schlechte Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also durften wir entweder an der Führung teilnehmen oder selber die Stadt erkunden. Später fuhren wir nach Padua und bezogen unsere Hotels. (Martin)

Dienstag, 25.07.2017

Am Dienstag musste ich früh aufstehen. Nach dem Frühstück fuhren wir in die Stadt und begannen unsere Stadtrallye. Den ganzen Tag bekamen wir Aufgaben gestellt, die über die ganze Stadt verteilt waren. Es war ein sehr spannendes Erlebnis, da uns die Stadt bis dahin neu war und wir dadurch einen gewissen Überblick über das Leben der Bewohner/-innen und über das Stadtbild selbst gewannen. Am Abend durften wir in die Stadt gehen, in der wir uns orientierten und dann zu unserem Vergnügen nutzten. Als wir wieder ins Hotel zurück kamen gingen wir ziemlich bald ins Bett. (Veit)

Mittwoch, 26.07.2017

Am Mittwoch starteten wir wie immer in der Früh mit einem Frühstück und um 8:55 Uhr fuhren wir dann auch schon zum Strand. Nach ca. einer Stunde und 40 Minuten waren wir angekommen. Am Strand spielten wir Volleyball, Fußball und hielten uns auch im Wasser auf. Zu Mittag gab es einen sehr leckeren „Lunch“ mit großer Auswahl. Um 15 Uhr 30 fuhren wir wieder zurück in das Hotel. Den Abend hatten wir zur freien Verfügung. Wir verbrachten ihn im Stadt Center mit einem leckeren Eis. (Lukas)

Am 3. Tag unserer Miniwallfahrt, also am Mittwoch, verbrachten wir einen Tag am Meer in Caorle. Wir fuhren schon in der Früh nach dem Morgenlob weg und blieben am Strand bis ca. 4 Uhr. Ich spielte Volleyball, ging im Meer baden und bräunte mich in der Sonne auf meinem Liegestuhl. Das Highlight dieses Tages war unumstritten das Buffet am Strand, jedoch war das Abendessen in unserer Stammpizzeria auch super lecker. Nach dem Abendessen durften wir noch ein bisschen in der Stadt bleiben und in das Nachtleben Paduas eintauchen. (Valentina)

Donnerstag, 27.07.2017

Das Programm am Donnerstag begann mit der Besichtigung der Capella degli Scrovegni. Anschließend wurden im Park Lunchpakete ausgeteilt und wir hatten viel Zeit zum Shoppen, Eis essen oder in Gruppen Padua erkunden. Um halb fünf begann unser Abschluss-Gottesdienst mit Diözesanadministrator Jakob Bürgler im riesigen Dom von Padua. Nach dem Pizzaessen brachen wir zum Prato della Valle auf, wo unser Abschlussabend stattfand. (Tanja)

Der bunte Abend startete mit einem Spaziergang von der Pizzeria zum Prato della Valle. Dort bildeten wir einen Halbkreis. Es waren wieder beide Busse versammelt. Jede Pfarre sollte sich im Vorfeld eine Aufführung überlegen. Den Beginn machte die Pfarre Absam. Diese führten eine kleine Komödie auf. Als zweites war ein junger Bub mit einem Zaubertrick an der Reihe. Und so verging ein gemeinschaftlicher Abend im schönen Padua. Es wurde viel gelacht, geklatscht und gespielt. Die Pfarre St. Jakob präsentierte zum Beispiel ein Lied. Oder es wurde mit den Pfarrern auch kräftig getanzt. Und so endete der letzte Abend mit dem „bunten Abend“. (Elias)

Freitag, 28. 07.2017

Am Freitag war leider schon der letzte Tag unserer Reise. Bereits in der Früh räumten wir unsere Zimmer und brachen mit unserem Busfahrer Arthur auf in Richtung Aqua Park Canevaworld. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt von Padua zum Gardasee kamen wir an. Es erwartete uns ein Paradies aus Rutschen, Schwimmbädern und Liegewiesen. Da war für jede/-n von uns etwas dabei. Es gab Rutschen mit Reifen, Matten und auch mit freiem Fall. Bei so vielen Rutschen blieb kaum Zeit alles auszuprobieren, da wir leider um halb vier schon wieder aufbrechen mussten. Zu Mittag wurden wir mit Lunchpaketen, frischen Melonen und sehr viel Wasser versorgt. Sehr müde aber mit vielen tollen Erinnerungen, neuen Freundschaften und wichtigen Erfahrungen kehrten wir nach Hause zurück. (Klara)

Mini-Woche 2017

44 Kinder, 15 Betreuer/-innen und zwei Köchinnen aus ganz Tirol nahmen an der Miniwoche teil. Schwerpunkt dieser Ferienwoche in Hörbrunn (Gemeinde Hopfgarten im Brixental) war das Thema Freundschaft. Die Kinder lernten dabei die Geschichte der zwölf Jünger Jesu kennen und schrieben einen Freundschaftsbrief an Jesus. Viel Zeit war zum Spielen im Freien und zum Schließen neuer Freundschaften. Zum Abschluss feierten Diözesanadministrator Jakob Bürgler und Jungscharseelsorger Kidane Korabza einen Gottesdienst. (Tiroler Sonntag)

Das erzählen Kinder und Jugendliche von der Mini-Woche in Hopfgarten:

Katharina Klug (13, Pfaffenhofen): "Ich bin das vierte Mal dabei. Am Besten finde ich die Gemeinschaftsspiele. Es ist super, dass es die Jungschar gibt."

Samantha Hofer (8, Innsbruck): "Ich bin froh, dass ich da bin, weil ich viele coole Leute sehe. Nächstes Jahr möchte ich wieder kommen."

Luis Felder (9, Assling): "Ich finde es cool, neue Leute kennenzulernen. Mir gefallen die Spiele. Es ist gut, dass wir jedes Jahr woanders sind."

Lucas Geiger (14, Birgitz): "Ich bin das erste Mal dabei. Mir gefällt es, dass man andere Minis kennen lernt und Freundschaften schließt. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr."

Die diesjährige Miniwoche war wieder geprägt von einzigartigen Begegnungen und einer tollen Stimmung.

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Mini-Fußballturnier 2017

Bereits zum elften Mal fand heuer das Minifußballturnier statt. Diesmal trafen wir uns am 10. Juni 2017 in Stams, nachdem der erste Termin abgesagt werden musste. 29 Teams aus 21 Pfarren erlebten zusammen mit ihren Begleitpersonen und den Helfer/-innen der Katholischen Jungschar Innsbruck einen Fußballtag, an dem viel gelacht und Gemeinschaft erfahren wurde. Manchmal gab es aber auch lange Gesichter, wenn zum Beispiel ein Spiel nicht so lief, wie geplant.

Es war ein toller Tag, welcher mit strahlenden Gesichtern und mit viel Jubel bei der Preisverleihung endete.

An dieser Stelle ein großes Danke an alle Teilnehmer/-innen für ein faires Turnier. Besonders wollen wir uns auch beim Stift Stams, dem Meinhardinum, dem Schigymnasium und dem örtlichen Fußballverein für ihre Unterstützung danken. Das Miniteam freut sich schon, euch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen!

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Mini-Tag 2017

Mini-Tag der Diözese mit viel Spiel, Spaß, Wissenswertem und einem Abschlussgottesdienst mit Diözesanadministrator Jakob Bürgler im Innsbrucker Dom

Aus der ganzen Diözese reisten sie an, mehr als 180 „Minis“ und ihre fast 40 Begleiter/-innen. Der Mini-Tag der Diözese Innsbruck bot auch heuer wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Die Stimmung war prächtig – wie das Wetter.

Am Vormittag konnten die Teilnehmer/-innen in sieben Stationen unter anderem Näheres zu Heiligen, zur evangelischen Kirche in Österreich und zum Ministrieren erfahren. Diözesanadministrator Jakob Bürgler erarbeitete in seinem Workshop mit den „Minis“ die Aufgaben eines Bischofs. Auf diesem Wege ein herzliches Dank an Oliver Binder (evangelische Jugend) und Diözesanadministrator Jakob Bürgler für die Bereitschaft das Miniteam bei den Workshops zu unterstützen.

Nach dem Mittagessen startete eine Rätselrallye durch die Innsbrucker Jesuitenkirche, von der die Kinder noch beim Einzug in den Dom schwärmten.

Den Abschluss bildete ein Gottesdienst im Dom St. Jakob in Innsbruck mit Diözesanadministrator Jakob Bürgler und Jungscharseelsorger Kidane Korabza, bei dem alle Teilnehmer/-innen ministrieren durften. Diözesanadministrator Jakob Bürgler betonte dabei die zentrale Rolle der Ministrant/-innen in der Jugendarbeit der Kirche.

In seiner Predigt ging Bürgler auf die Lesungstexte ein: „Es geht um das Hören. Still werden, um Gottes Stimme hören zu lernen. Sich von Jesus zusagen lassen: Du bist mein lieber Sohn. Du bist meine liebe Tochter. Als Ministranten und Ministrantinnen seid ihr für die Kirche ein ganz großer Schatz!“ (dibk)

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