Corona-Richtlinien und Belegungsplan

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Katholische Jungschar

Riedgasse 9
6020 Innsbruck

Telefon: +43 512 2230-4661
Mail: sekretariat.jungschar@dibk.at

Jungscharhaus Mutters
Rauschgraben 8
6162 Mutters

Liebe Freundinnen und Freunde unseres Jungscharhauses Mutters,

hier findet ihr alle aktuellen Informationen rund um die COVID 19 Regelungen für Beherbergungsbetriebe.

Wir freuen uns auf dich/euch!

Stand: 28.03.2022

Welche Regelungen gelten für Nächtigungen in Beherbergungsbetrieben?

Durch die Entspannung der epidemiologischen Lage können mit dem 16. April einige Schutzmaßnahmen gelockert werden. Die 2. COVID-19-Basismaßnahmenverordnung tritt mit diesem Tag in Kraft und gilt vorerst bis zum 8. Juli.

FFP2-Maskenpflicht

Die FFP2-Maskenpflicht gilt nur noch in geschlossenen Räumen von:

  • Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheimen und vergleichbaren Settings,
  • öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Haltestellen sowie Taxi,
  • Kundenbereichen des lebensnotwendigen Handels,
  • Verwaltungsbehörden bei Parteienverkehr und
  • Einrichtungen zur Religionsausübung, außer diese werden zwecks einer religiösen Zusammenkunft wie z.B. einer Messe betreten

Das Tragen von FFP2-Masken in allen geschlossenen Räumen wird weiterhin empfohlen.

3-G-Regel:

3-G-Nachweise müssen nur noch von Besucher:innen, Mitarbeiter:innen und Dienstleister:innen in Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheimen und vergleichbaren Settings erbracht werden.

Grüner Pass:

Die Gültigkeitsdauer von Impfzertifikaten über eine weitere Impfung (3. Impfung) wurde auf 365 Tage verlängert.

COVID-19-Präventionskonzepte und -Beauftragte:

Die Erstellung bzw. Bestellung von COVID-19-Präventionskonzepten und -Beauftragten ist nur noch in vulnerablen Settings (Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime etc.) sowie bei Zusammenkünften mit mehr als 500 Personen notwendig.

Ansonten gilt weiterhin:

  • keine Zutrittsregelungen (G-Nachweise) u.a. in Beherbergungsbetrieben oder in der Gastronomie
  • keine verpflichtende Gästeregistrierung
  • keine Personenobergrenzen
  • keine allgemeine Sperrstunde
  • Öffnung der Nachtgastronomie
  • Konsumation bei Veranstaltungen erlaubt

Weitere Informationen findest du  hier.


Welche Regelungen gelten für Zusammenkünfte?

Es gelten die Regelungen für Zusammenkünfte der COVID-19-Maßnahmenverordnung.

  • Es gibt keine zahlenmäßigen Beschränkungen mehr.
  • Es besteht keine Maskenpflicht, außer die Veranstaltung findet an einem Ort statt, an dem Maskenpflicht besteht (Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime, etc.).
  • Verpflegung ist erlaubt.
  • Bei Zusammenkünften ab 501 Personen gilt:
    • Es muss ein*e Präventionsbeauftragte*r ernannt & ein Präventionskonzept erstellt werden. Das Konzept muss vor Ort griffbereit gehalten werden.

Welche Regelungen gelten für Zusammenkünfte im Rahmen der außerschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?

Eine grundsätzlich wichtige Unterscheidung besteht zwischen Gottesdiensten und Veranstaltungen:

  • Gottesdienste sind durch die Rahmenordnung der Bischofskonferenz geregelt, deren Bestimmungen durch diözesane Regelungen ergänzt werden.
  • Veranstaltungen („Zusammenkünfte“) sind durch staatliche Bestimmungen geregelt, die durch Bestimmungen der Länder oder Bezirkshauptmannschaften ergänzt werden können (siehe www.ris.bka.gv.at).

Momentan gibt es für Treffen im Rahmen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit keine Sonderregelungen mehr. Es gelten die Regelungen für Zusammenkünfte der COVID-19-Maßnahmenverordnung.
Hilfreiche Tipps finden sich außerdem im Leitfaden für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit des Bundeskanzleramts.

ZUSAMMENKÜNFTE

Zusammenkünfte von Personen im Rahmen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit bzw. betreute Ferienlager dürfen stattfinden. An einem Ort sind mehrere Zusammenkünfte gleichzeitig erlaubt.

  • Es gibt keine zahlenmäßigen Beschränkungen mehr.
  • Es besteht keine Maskenpflicht, außer die Veranstaltung findet an einem Ort statt, an dem Maskenpflicht besteht (Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime, etc.).
  • Verpflegung ist erlaubt.
  • Bei Zusammenkünften ab 501 Personen gilt:
    • Es muss ein*e Präventionsbeauftragte*r ernannt & ein Präventionskonzept erstellt werden. Das Konzept muss vor Ort griffbereit gehalten werden.